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XenServer VMs effizient exportieren
Im XenCenter ist die Exportfunktion die einfachste (und vor allem ohne Zusatzkosten) Möglichkeit eine Sicherung einer Virtuelle Maschine zu erstellen. Einfach einen rechtsklick auf den Eintrag im linken Baum auf die VM, Export und angeben wohin damit. Das Ergbnis ist eine einzige Datei die auf jedem beliebigen XenServer wieder importiert werden kann. Die VM muss dabei heruntergefahren oder suspended sein.
Effizient bedeutet hier, die exportierte Datei so klein wie möglich zu erhalten. Diese läßt sich dann meist nochmal via RAR oder ZIP halbieren.
Je länger man eine VM betreibt und darin Dateien erstellt und wieder löscht desto größer wird der Export einer virtuellen Festplatte. Wenn man erstmal 5 Gigabyte Logdateien gelöscht hat, wundert sich vielleicht auch, warum der Export immernoch so groß ist. Das liegt daran, dass gelöschte Dateien nicht wirklich gelöscht werden, sondern einfach nur aus der Allokationstabelle entfernt werden und der Bereich zum überschreiben freigegeben wird. Die Exportfunktion des XenCenter, kann dies leider nicht unterscheiden und der Export wird so groß als wären die Dateien noch vorhanden.
Abhilfe schafft ein Tool von Microsoft, “SDelete” von Sysinternals. Eigentlich ein Sicherheitswerkzeug um gelöschte Dateien auch wirklich zu löschen, überschreibt es die freigegeben Festplattenbereiche mit Nullen (“0000 0000″). Aber vorsicht, danach sind versehentlich gelöschte Dateien auch mit “undelete”-Werkzeugen nicht mehr wiederherstellbar.
Anwendung: In der Kommandozeile “sdelete -c” und abwarten.
Dannach sollte die exportierte Datei entsprechend der gelöschten Dateien kleiner sein.
Eine Komprimierung mit RAR tut den Rest.
Wie man das unter Linux macht, werde ich noch beschreiben.
Wiederherstellen einer Openfiler Datenplatte …
… auf einer anderen Openfiler Installation.
Muss noch sortieren aber mit denen habe ich es hinbekommen:
- vi /etc/fstab
- lvmdiskscan
- vi /opt/openfiler/etc/volumes.xml
- lvm lvchange -ay -v vg3
- vgscan; vgchange -ay
- mkdir (vg3, vol1, …)
Wie ich es dann genau hinbekommen habe, werde ich nochmal testen und dann hier niederschreiben, denn irgendwann ging es halt.