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	<description>Steffen Hildinger</description>
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		<title>Autostart XenServer-VMs ab Version 6</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hildinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[XenServer]]></category>
		<category><![CDATA[AutopowerOn]]></category>
		<category><![CDATA[autostart]]></category>
		<category><![CDATA[vm start]]></category>

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		<description><![CDATA[Das automatische Starten für VMs bei Serverstart ist ab Version 6 in den Lizenzbereich für Hochverfügbarkeit gerutscht und ist nur noch ab Abvanced wie gewohnt nutzbar. Abhilfe ist so möglich: 1. Auf dem Server einen Pool erstellen in dem sich der Server-node befindet. 2. AutopowerOn für Pool aktivieren [root@xen02 ~]# xe pool-param-set uuid=xyz other-config:auto_poweron=true 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das automatische Starten für VMs bei Serverstart ist ab Version 6 in den Lizenzbereich für Hochverfügbarkeit gerutscht und ist nur noch ab Abvanced wie gewohnt nutzbar. Abhilfe ist so möglich:<br />
1. Auf dem Server einen Pool erstellen in dem sich der Server-node befindet.<br />
2. AutopowerOn für Pool aktivieren</p>
<pre class="brush:shell">[root@xen02 ~]# xe pool-param-set uuid=xyz other-config:auto_poweron=true</pre>
<p>3. AutopowerOn für gewünschte VMs erstellen</p>
<pre class="brush:shell">[root@xen02 ~]# xe vm-param-set uuid=xyz other-config:auto_poweron=true</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>QuickStore Portable Pro USB3.0 &#8230; welche Platte (Drehzahl) ist verbaut?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hildinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[2.5]]></category>
		<category><![CDATA[drehzahl]]></category>
		<category><![CDATA[festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Portable]]></category>
		<category><![CDATA[Pro]]></category>
		<category><![CDATA[QuickStore]]></category>
		<category><![CDATA[USB3.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Support: &#8230; im Regelfall verbauen wir die Samsung HN-MM101 mit 5400 U/min. Allerdings kann dies, je nach Verfügbarkeit, sich auch ändern. Eventuell ist das diese hier: http://www.heise.de/preisvergleich/649596 Mehr dazu wenn die Lieferung da ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Support:<br />
&#8230; im Regelfall verbauen wir die Samsung HN-MM101 mit 5400 U/min. Allerdings kann<br />
dies, je nach Verfügbarkeit, sich auch ändern.<br />
Eventuell ist das diese hier: <a href="http://www.heise.de/preisvergleich/649596">http://www.heise.de/preisvergleich/649596</a><br />
Mehr dazu wenn die Lieferung da ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Excel 2003 auf Netzlaufwerk langsam nach Update</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 08:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hildinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fileserver]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[Excel]]></category>
		<category><![CDATA[langsam]]></category>
		<category><![CDATA[Netzlaufwerk]]></category>
		<category><![CDATA[regkey]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Monat haben sich zwei Kunden über lange Ladezeiten bei Excel 2003 beschwert wenn sich die zu öffnenten Dateien auf einem Netzlaufwerk befinden. So plötzlich und dann auch noch bei mehreren, da fällt der Verdacht doch gleich auf einen Patchday von MS. Auch andere Blogs haben schon darüber berichtet. Schnellste Abhilfe bietet das Einfügen dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Monat haben sich zwei Kunden über lange Ladezeiten bei Excel 2003 beschwert wenn sich die zu öffnenten Dateien auf einem Netzlaufwerk befinden.</p>
<p>So plötzlich und dann auch noch bei mehreren, da fällt der Verdacht doch gleich auf einen Patchday von MS. </p>
<p>Auch andere Blogs haben schon darüber berichtet. Schnellste Abhilfe bietet das Einfügen dieses RegKeys<br />
&#8216;HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\Excel\Security\FileValidation\EnableOnLoad&#8217;<br />
mit einem DWORD auf<br />
&#8217;0&#8242;</p>
<p>Schneller geht es mit dem folgenden Link:<br />
<a href='http://www.netzspezialist.de/blog/2011/07/excel-2003-auf-netzlaufwerk-langsam-nach-update/excel_laden_langsam/' rel='attachment wp-att-174'>excel_laden_langsam</a><br />
Herunterladen &#8230; Entpacken &#8230; rechtsklick &#8230; Zusammenführen (Merge)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XenServer VMs effizient exportieren</title>
		<link>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/11/xenserver-vms-effizient-exportieren/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=xenserver-vms-effizient-exportieren</link>
		<comments>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/11/xenserver-vms-effizient-exportieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hildinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[XenServer]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[compress]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[hdd]]></category>
		<category><![CDATA[minimize]]></category>
		<category><![CDATA[sdelete]]></category>
		<category><![CDATA[verkleinern]]></category>
		<category><![CDATA[virtual]]></category>
		<category><![CDATA[VM]]></category>
		<category><![CDATA[XenCenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Im XenCenter ist die Exportfunktion die einfachste (und vor allem ohne Zusatzkosten) Möglichkeit eine Sicherung einer Virtuelle Maschine zu erstellen. Einfach einen rechtsklick auf den Eintrag im linken Baum auf die VM, Export und angeben wohin damit. Das Ergbnis ist eine einzige Datei die auf jedem beliebigen XenServer wieder importiert werden kann. Die VM muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im XenCenter ist die Exportfunktion die einfachste (und vor allem ohne Zusatzkosten) Möglichkeit eine Sicherung einer Virtuelle Maschine zu erstellen. Einfach einen rechtsklick auf den Eintrag im linken Baum auf die VM, Export und angeben wohin damit. Das Ergbnis ist eine einzige Datei die auf jedem beliebigen XenServer wieder importiert werden kann. Die VM muss dabei heruntergefahren oder suspended sein.</p>
<p>Effizient bedeutet hier, die exportierte Datei so klein wie möglich zu erhalten. Diese läßt sich dann meist nochmal via RAR oder ZIP halbieren.</p>
<p>Je länger man eine VM betreibt und darin Dateien erstellt und wieder löscht desto größer wird der Export einer virtuellen Festplatte. Wenn man erstmal 5 Gigabyte Logdateien gelöscht hat, wundert sich vielleicht auch, warum der Export immernoch so groß ist. Das liegt daran, dass gelöschte Dateien nicht wirklich gelöscht werden, sondern einfach nur aus der Allokationstabelle entfernt werden und der Bereich zum überschreiben freigegeben wird. Die Exportfunktion des XenCenter, kann dies leider nicht unterscheiden und der Export wird so groß als wären die Dateien noch vorhanden.</p>
<p>Abhilfe schafft ein Tool von Microsoft, <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb897443.aspx" target="_blank">&#8220;SDelete&#8221; von Sysinternals</a>. Eigentlich ein Sicherheitswerkzeug um gelöschte Dateien auch wirklich zu löschen, überschreibt es die freigegeben Festplattenbereiche mit Nullen (&#8220;0000 0000&#8243;). Aber vorsicht, danach sind versehentlich gelöschte Dateien auch mit &#8220;undelete&#8221;-Werkzeugen nicht mehr wiederherstellbar.<br />
Anwendung: In der Kommandozeile <em>&#8220;sdelete -c&#8221; </em>und abwarten<em>. </em></p>
<p>Dannach sollte die exportierte Datei entsprechend der gelöschten Dateien kleiner sein.</p>
<p>Eine Komprimierung mit RAR tut den Rest.</p>
<p>Wie man das unter Linux macht, werde ich noch beschreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XenServer 5.6 &amp; Windows Server 2003 SP2 &#8211; Netzwerk Performance Probleme</title>
		<link>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/09/xenserver-win-2k3-netzwerk-performance-probleme/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=xenserver-win-2k3-netzwerk-performance-probleme</link>
		<comments>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/09/xenserver-win-2k3-netzwerk-performance-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 19:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hildinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[XenServer]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[2k3]]></category>
		<category><![CDATA[5.6]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[sp2]]></category>
		<category><![CDATA[Task]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kursieren eine Menge Texte und Lösungsvorsachläge zu diesem Problem im Internet. Alle Tricks die im Internet zu finden sind, haben leider nicht funktioniert &#8230; irgendwann beim überprüfen der Netzwerkkarteneinstellungen habe ich eine Lösung gefunden, die funktioniert hat. Wahrscheinlich löst sie ähnliches aus, wie dieser &#8220;DisableTaskOffload&#8221; RegestryKey Hack auslösen sollte &#8230; Folgende Umgebung: XenServer 5.6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kursieren eine Menge Texte und Lösungsvorsachläge zu diesem Problem im Internet.<br />
Alle Tricks die im Internet zu finden sind, haben leider nicht funktioniert &#8230; irgendwann beim überprüfen der Netzwerkkarteneinstellungen habe ich eine Lösung gefunden, die funktioniert hat. Wahrscheinlich löst sie ähnliches aus, wie dieser &#8220;DisableTaskOffload&#8221; RegestryKey Hack auslösen sollte &#8230;</p>
<p>Folgende Umgebung:<br />
XenServer 5.6 mit einer Windows Server 2003 SP2 VM und installierten XenTools.</p>
<p>Problem:<br />
Extrem schlechte Netzwerkperformance der 2003er VM, vor allem bei einem http-Zugriff auf den IIS.</p>
<p>Weiterlesen, testen und bitte kommentieren &#8230;</p>
<p><span id="more-135"></span></p>
<p>1. Eigenschaften &#8220;Netzwerkverbindungen&#8221; aufrufen:</p>
<div id="attachment_145" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-145" href="http://www.netzspezialist.de/blog/2010/09/xenserver-win-2k3-netzwerk-performance-probleme/1-5/"><img class="size-thumbnail wp-image-145" title="1" src="http://www.netzspezialist.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/1-150x150.jpg" alt="Netzwerkverbindungen konfigurieren" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Netzwerkverbindungen konfigurieren</p></div>
<p>2. Eigenschaften Netzwerkverbindung aufrufen</p>
<div id="attachment_146" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-146" href="http://www.netzspezialist.de/blog/2010/09/xenserver-win-2k3-netzwerk-performance-probleme/attachment/2/"><img class="size-thumbnail wp-image-146" title="2" src="http://www.netzspezialist.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/2-150x150.jpg" alt="Eigenschaften Netzwerkverbindung" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eigenschaften Netzwerkverbindung</p></div>
<p>3. Netzwerkkarte konfigurieren</p>
<div id="attachment_147" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-147" href="http://www.netzspezialist.de/blog/2010/09/xenserver-win-2k3-netzwerk-performance-probleme/attachment/3/"><img class="size-thumbnail wp-image-147" title="3" src="http://www.netzspezialist.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/3-150x150.jpg" alt="Netzwerkkarte konfigurieren" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Netzwerkkarte konfigurieren</p></div>
<p>4.  Alle vier &#8220;offload&#8221; Einstellungen auf disable schalten.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-149" href="http://www.netzspezialist.de/blog/2010/09/xenserver-win-2k3-netzwerk-performance-probleme/4-2/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-149" title="4" src="http://www.netzspezialist.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/41-150x150.jpg" alt="Alle vier Einstellungen auf disable schalten." width="150" height="150" /></a></p>
<p>Hinweis: Auf einem XenServer 5.5 mit Win 2k3 SP2 VM habe ich die Einstellmöglichkeiten nicht vorgefunden.</p>
<p>Ich habe hier alle Einstellungen auf &#8220;disabled&#8221; geschaltet ohne jetzt genauer zu untersuchen, ob nicht nur eine evtl. gereicht hätte &#8230; nach einem Tag konnte ich nur positives Feststellen. Wenn sich jemand genauer auskennt freue ich mich über weitere Hinweise. Danke.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>weitere Festplatte zu einem XenServer</title>
		<link>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/09/weitere-festplatte-zu-einem-xenserver/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=weitere-festplatte-zu-einem-xenserver</link>
		<comments>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/09/weitere-festplatte-zu-einem-xenserver/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 19:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hildinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[XenServer]]></category>

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		<description><![CDATA[neue Platte(n) ist/sind bereits eingebaut und angeschlossen &#8230; &#8216;fdisk -l&#8217; ergibt folgende Ausgabe: [root@xen03 ~]# fdisk -l Disk /dev/sda: 999.9 GB, 999989182464 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 121575 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System /dev/sda1   *           1         523     4194304   83  Linux Partition 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>neue Platte(n) ist/sind bereits eingebaut und angeschlossen &#8230;</p>
<p>&#8216;fdisk -l&#8217; ergibt folgende Ausgabe:</p>
<pre class="brush:shell">[root@xen03 ~]# fdisk -l</pre>
<pre>Disk /dev/sda: 999.9 GB, 999989182464 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 121575 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sda1   *           1         523     4194304   83  Linux
Partition 1 does not end on cylinder boundary.
/dev/sda2             523        1045     4194304   83  Linux
/dev/sda3            1045      121575   968162548   8e  Linux LVM
Disk /dev/sdb: 999.9 GB, 999989182464 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 121575 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk /dev/sdb doesn't contain a valid partition table
Disk /dev/sdc: 499.9 GB, 499989348352 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 60786 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk /dev/sdc doesn't contain a valid partition table</pre>
<p>Wir sehen: sdb und sdc sind unberührt.</p>
<pre class="brush:shell">pvcreate /dev/sdb</pre>
<pre>Physical volume "/dev/sdb" successfully created
</pre>
<pre class="brush:shell">[root@xen03 ~]# ll /dev/disk/by-id</pre>
<pre>total 0
lrwxrwxrwx 1 root root  9 Sep  6 20:29 scsi-3600050e083404f00c3bd0000c9210000 -&gt; ../../sda
lrwxrwxrwx 1 root root 10 Sep  6 20:29 scsi-3600050e083404f00c3bd0000c9210000-part1 -&gt; ../../sda1
lrwxrwxrwx 1 root root 10 Sep  6 20:29 scsi-3600050e083404f00c3bd0000c9210000-part2 -&gt; ../../sda2
lrwxrwxrwx 1 root root 10 Sep  6 20:29 scsi-3600050e083404f00c3bd0000c9210000-part3 -&gt; ../../sda3
lrwxrwxrwx 1 root root  9 Sep  6 20:29 scsi-3600050e08354a80095f1000078390000 -&gt; ../../sdb
lrwxrwxrwx 1 root root  9 Sep  6 20:29 scsi-3600050e08354c600441b0000c9210000 -&gt; ../../sdc</pre>
<p>Dann für jedes neue Laufwerk:</p>
<pre class="brush:shell">[root@xen03 ~]# xe sr-create type=lvm content-type=user device-config:device=/dev/disk/by-id/scsi-3600050e08354a80095f1000078390000 name-label="Local storage 2"
[root@xen03 ~]# xe sr-create type=lvm content-type=user device-config:device=/dev/disk/by-id/scsi-3600050e08354c600441b0000c9210000  name-label="Backup"</pre>
<p>Die Laufwerksnamen und GUIDs müssen natürlich angepasst werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Openfiler mit lokalem LDAP</title>
		<link>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/08/openfiler-mit-lokalem-ldap/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=openfiler-mit-lokalem-ldap</link>
		<comments>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/08/openfiler-mit-lokalem-ldap/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 18:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hildinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Openfiler]]></category>
		<category><![CDATA[benutzerverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[ldap]]></category>
		<category><![CDATA[XenServer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzspezialist.de/blog/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[Es war kein leichtes einen funktionierenden Openfiler auf einer XenServer Maschinen richtig zum Laufen zu bekommen. &#8220;Richtig&#8221; bedeutet: Openfiler in der Version 2.3, unter XenServer 5.6 mit Installieren Tools (Gegenstand eines anderen Eintrags hier auf meinem Blog), mit lokalem LDAP und funktionierender Benutzerverwaltung und einer funktionierenden und performaten WebDAV Schnittstelle. In diesem Beitrag befasse ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war kein leichtes einen funktionierenden Openfiler auf einer XenServer Maschinen richtig zum Laufen zu bekommen. &#8220;Richtig&#8221; bedeutet: Openfiler in der Version 2.3, unter XenServer 5.6 mit Installieren Tools (Gegenstand eines anderen Eintrags hier auf meinem Blog), mit lokalem LDAP und funktionierender Benutzerverwaltung und einer funktionierenden und performaten WebDAV Schnittstelle. In diesem Beitrag befasse ich mich mit der Benutzerverwaltung mit den lokalen LDAP des Openfiler und dem Zugriff mit SAMBA von Windowscomputern aus.<br />
Ich beschreibe hier auch die genauen Rahmenbedingungen! In wie weit sich die Anleitung auf andere Umstände wie zum Beispiel andere Openfiler-Version, unter einer anderen XenServer-Version, Direktinstallation, 32 Bit / 64 Bit, usw. übertragen lässt, kann ich keine Aussage machen &#8230; Sie dürfen das aber gerne Kommentieren.</p>
<p>Probleme bereiteten hier am allermeisten das root Passwort. Das verweden von Sonderzeichen würde ich an dieser Stelle einfach weglassen, obwohl das wohl stark gegen die Gewohnheit der meisten geht. Probleme entstehen, wenn man ein root Passwort in der Konsole festlegt und dieses dann im WebAdmin für die Konfiguration des LDAP-Dienstes wieder angeben muss, dass diese Passwörter sich dann nicht gleich sind. Ob das an einer deutschen Tastatur liegt oder an einem generellen Bug im Openfiler, gilt noch zu untersuchen. Gleiche oder ähnliche Probleme treten auch bei der Endian-Firewall auf. Sollte man dann doch Sonderzeichen verwenden, kann einem schon mal diese Fehlermeldung begegnen: ldap_bind: Invalid credentials (49)</p>
<ul></ul>
<p>Doch nun Schritt für Schritt:</p>
<ol>
<li>Importieren des XenServer Openfiler Images in der 32 Bit Fassung von der Openfiler Seite auf einen XenServer 5.6.</li>
<li>Installation der XenServer Tools nach der Anleitung von <a href="http://www.netzspezialist.de/blog/2009/10/installation-der-xenserver-tools-in-eine-openfiler-2-3-vm/" target="_blank">hier</a> direkt nach dem ersten Hochfahren in der Console des XenCenter.
<ul>
<li>root hat bis dahin kein Passwort</li>
<li>Openfiler zieht eine IP, StdGW und DNS-Server über DHCP und muss dann eine funktionierende Internetverbindung erhalten.</li>
<li>Danach neu Starten und Openfiler meldet in der Übersicht des XenCenter: Optimized (version 5.6 installed)</li>
</ul>
</li>
<li>Login auf WebAdmin, IP und Port meldet die Konsole. Benutzername: &#8216;openfiler&#8217; Passwort: &#8216;password&#8217;</li>
<li>Update im WebAdmin über das Menü &#8216;System&#8217; &#8211;&gt; &#8216;System update&#8217; &#8230; Ich habe alles ausgewählt. Einfach abwarten und nach ein paar Minuten das Update Log aktualisieren, sollte so was hier stehen: [2010 Aug 14 07:49:45] command complete &#8230; neu starten.</li>
<li>Im WebAdmin einen Hostnamen setzen und in der XenCenter Konsole ein root-Passwort setzen. Mit root und ohne Passwort anmleden und mit &#8216;passwd&#8217; neues Passwort setzen.<br />
<span style="color: #ff0000;">!!!Ich empfehle ein Passwort OHNE Sonderzeichen!!! </span>siehe Text oben &#8230;  neu starten.</li>
<li>Zeitzone einstellen.</li>
<li>Unter dem Menü Services &#8216;LDAP Server&#8217;,  &#8216;SMB / CIFS server&#8217; und alles was man noch so braucht aktivieren.</li>
<li>Unter dem Menü &#8216;Accounts&#8217; &#8211;&gt; Authentication in der &#8216;Experts&#8217;-Ansicht wird der LDAP-Server wie folgt konfiguriert:
<ul>
<li>Hacken bei &#8216;Use LDAP&#8217;</li>
<li>LDAP Security: KEINEN Hacken &#8216;Use TLS&#8217;</li>
<li>Server: 127.0.0.1</li>
<li>Base DN: dc=openfiler,dc=nas</li>
<li>Authenticated bind DN: leer lassen</li>
<li>Authenticated bind password: leer lassen</li>
<li>Root bind DN: cn=Manager,dc=openfiler,dc=nas</li>
<li>Root bind password: Das root-Passwort eintragen.</li>
<li>SMB LDAP Configuration: KEIN Hacken bei &#8216;Login SMB server to root DN&#8217;</li>
<li>User password policy: Hacken bei &#8216;Allow user to change password&#8217;</li>
<li>Alles andere lassen wie es ist.</li>
<li>Ganzen unten auf &#8216;Submit&#8217;</li>
<li>Mindestens 2 Minuten WARTEN.</li>
</ul>
</li>
<li>Ich gönne der VM einen Neustart.</li>
</ol>
<p>Nun kommen wir zur Prüfung des Ergebnisses:<br />
Wenn sich problemlos Benutzer anlegen lassen und diese auch unter &#8216;Accounts&#8217; &#8211;&gt; &#8216;Group List&#8217; / &#8216;User List&#8217; angezeigt werden, hat alles geklappt.</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte mit einem MikroTik Router</title>
		<link>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/06/erste-schritte-mit-einem-mikrotik-router/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=erste-schritte-mit-einem-mikrotik-router</link>
		<comments>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/06/erste-schritte-mit-einem-mikrotik-router/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 13:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hildinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[MikroTik]]></category>
		<category><![CDATA[IP]]></category>
		<category><![CDATA[MAC]]></category>
		<category><![CDATA[Router]]></category>
		<category><![CDATA[WinBox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzspezialist.de/blog/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Router mit beiliegendem Netzteil mit Strom versorgen. Router über Eth2 mit beiliegendem Netzwerkkabel mit Ihrem Computer verbinden. WinBox herunterladen und starten. Siehe Shop oder http://demo.mt.lv/winbox/winbox.exe Die Suchenschaltfläche  mit den drei Punkten &#124;…&#124; klicken und den Router anhand der MAC Adresse auswählen, der Router benötigt nicht zwingend eine IP.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Router mit beiliegendem Netzteil mit Strom versorgen.</li>
<li>Router über <strong>Eth2</strong> mit beiliegendem Netzwerkkabel mit Ihrem Computer verbinden.</li>
<li>WinBox herunterladen und starten. Siehe Shop oder <a href="http://demo.mt.lv/winbox/winbox.exe">http://demo.mt.lv/winbox/winbox.exe</a></li>
<li>Die Suchenschaltfläche  mit den drei Punkten |…| klicken und den Router anhand der MAC Adresse auswählen, der Router benötigt nicht zwingend eine IP.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endian am DSL mit zusätzliche festen IP Adressen</title>
		<link>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/04/endian-am-dsl-mit-zusatzliche-festen-ip-adressen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=endian-am-dsl-mit-zusatzliche-festen-ip-adressen</link>
		<comments>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/04/endian-am-dsl-mit-zusatzliche-festen-ip-adressen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 12:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hildinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Endian]]></category>
		<category><![CDATA[Firewalls]]></category>
		<category><![CDATA[additional]]></category>
		<category><![CDATA[Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[feste]]></category>
		<category><![CDATA[IP]]></category>
		<category><![CDATA[IPs]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[pppoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer über seinen Provider zusätzliche IP Adressen erhält und diese für Dieste nutzen möchte, kann dies über einen kleinen Umweg erreichen. Dazu per SSH auf die Firewall verbinden und folgendermaßen vorgehen: &#8211;&#62; vi /etc/ppp/ip-up Ganz nach unten vor exit 0 ip addr add xxx.xxx.xxx.16/32 dev eth1 ip addr add xxx.xxx.xxx.17/32 dev eth1 ip addr add [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer über seinen Provider zusätzliche IP Adressen erhält und diese für Dieste nutzen möchte, kann dies über einen kleinen Umweg erreichen. Dazu per SSH auf die Firewall verbinden und folgendermaßen vorgehen:</p>
<p>&#8211;&gt; vi /etc/ppp/ip-up</p>
<p>Ganz nach unten vor exit 0</p>
<p>ip addr add xxx.xxx.xxx.16/32 dev eth1<br />
ip addr add xxx.xxx.xxx.17/32 dev eth1<br />
ip addr add xxx.xxx.xxx.18/32 dev eth1<br />
ip addr add xxx.xxx.xxx.19/32 dev eth1<br />
ip addr add xxx.xxx.xxx.20/32 dev eth1<br />
ip addr add xxx.xxx.xxx.21/32 dev eth1<br />
ip addr add xxx.xxx.xxx.22/32 dev eth1<br />
ip addr add xxx.xxx.xxx.23/32 dev eth1<br />
exit 0</p>
<p>Mit der 32 Bit Maskierung erreicht man zusätzlich, dass jede einzelne IP eines (hier 8er-) IP-Netzes für Dienste zur Verfügung stehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/04/endian-am-dsl-mit-zusatzliche-festen-ip-adressen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiederherstellen einer Openfiler Datenplatte &#8230;</title>
		<link>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/04/wiederherstellen-einer-openfiler-datenplatte/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wiederherstellen-einer-openfiler-datenplatte</link>
		<comments>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/04/wiederherstellen-einer-openfiler-datenplatte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 14:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hildinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fileserver]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Openfiler]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[disc]]></category>
		<category><![CDATA[ext3]]></category>
		<category><![CDATA[import]]></category>
		<category><![CDATA[lvm]]></category>
		<category><![CDATA[mount]]></category>
		<category><![CDATA[recover]]></category>
		<category><![CDATA[volume]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzspezialist.de/blog/?p=88</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; auf einer anderen Openfiler Installation. Muss noch sortieren aber mit denen habe ich es hinbekommen: vi /etc/fstab lvmdiskscan vi /opt/openfiler/etc/volumes.xml lvm lvchange -ay -v vg3 vgscan; vgchange -ay mkdir (vg3, vol1, &#8230;) Wie ich es dann genau hinbekommen habe, werde ich nochmal testen und dann hier niederschreiben, denn irgendwann ging es halt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; auf einer anderen Openfiler Installation.</p>
<p>Muss noch sortieren aber mit denen habe ich es hinbekommen:</p>
<ul>
<li>vi /etc/fstab</li>
<li>lvmdiskscan</li>
<li>vi /opt/openfiler/etc/volumes.xml</li>
<li>lvm lvchange -ay -v vg3</li>
<li>vgscan; vgchange -ay</li>
<li>mkdir (vg3, vol1, &#8230;)</li>
</ul>
<p>Wie ich es dann genau hinbekommen habe, werde ich nochmal testen und dann hier niederschreiben, denn irgendwann ging es halt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.netzspezialist.de/blog/2010/04/wiederherstellen-einer-openfiler-datenplatte/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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