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Excel 2003 auf Netzlaufwerk langsam nach Update
Diesen Monat haben sich zwei Kunden über lange Ladezeiten bei Excel 2003 beschwert wenn sich die zu öffnenten Dateien auf einem Netzlaufwerk befinden.
So plötzlich und dann auch noch bei mehreren, da fällt der Verdacht doch gleich auf einen Patchday von MS.
Auch andere Blogs haben schon darüber berichtet. Schnellste Abhilfe bietet das Einfügen dieses RegKeys
‘HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\Excel\Security\FileValidation\EnableOnLoad’
mit einem DWORD auf
’0′
Schneller geht es mit dem folgenden Link:
excel_laden_langsam
Herunterladen … Entpacken … rechtsklick … Zusammenführen (Merge)
WebServer mit CentOS
PHP installieren
Download:
wget http://download.fedora.redhat.com/pub/epel/5/i386/epel-release-5-3.noarch.rpm wget http://rpms.famillecollet.com/enterprise/remi-release-5.rpm rpm -Uvh remi-release-5*.rpm epel-release-5*.rpm
Install:
yum --enablerepo=remi update php
Check:
php -v
VNC für CentOS VM konfigurieren
Nach der Installation einer CentOS VM mit GUI ist im XenCenter kein Umschalten auf den “Graphical Desktop” möglich. Dazu muss noch VNC auf der VM eingerichtet werden.
Zuerst in der XenCenter Console zur entsprechenden VM mit root anmelden. Macht man dies das erste Mal, sollte im TextModus eine Konfigurationswizard zum OS erscheinen. Alles nach Wünschen einrichten und die Firewall deaktivieren. Diese kann kann später in der graphischen Oberfläche komfortabler aktiviert und konfiguriert werden.
Mit Putty auf die VM verbinden und als root anmelden.
rpm -q vnc-server gdm
auf der Konsole ausführen. Installiert den VNC-Server und GDM bzw. gibt die Versionsnummern aus, wenn diese bereits installiert wurden.
/etc/gdm/custom.conf
mit vi editieren so dass das Ende der Konfigurationsdatei so aussieht:
[servers] 0=VNC [server-VNC] name=VNC Server command=/usr/bin/Xvnc -SecurityTypes None -geometry 1024x768 -depth 16 \ -BlacklistTimeout 0 flexible=true
GDM starten:
/usr/sbin/gdm
Nun im XenCenter auf den “Graphical Desktop” umschalten oder mit einem VNC Viewer mit der VM verbinden. Als nächstes die Firewall aktivieren und konfigurieren und darauf achten, dass Port 5900 offen ist.
Damit gdm nach einem Neustart nicht wieder neu gestartet werden muss, kann man den Runlevel von 3 auf 5 setzen.
Dazu die Datei /etc/inittab editieren.
CentOS VM direkt vom FTP Server auf XenServer installieren
Grundvorraussetzung: Der XenServer muss über eine funktionierende Internetanbindung (Stichwort DNS Server und Std-GW) verfügen, bzw. den FTP-Server im LAN erreichen können.
Beim anlegen der VM den Installationspfad angeben, wie z.B.: ftp://ftp.uni-frankfurt.de/pub/Mirrors/centos/5.3/os/i386/
Den Unterpfad zur XEN-Varriante (images/xen/) wird durch das XenCenter automatisch angefügt.
Nur noch starten … und via VNC kann die Installation nun sogar mit einer grafischen Oberfläche durchgeführt werden.
FERTIG!!
Firewall öffnen für 3ware 3DM 2 auf XenServer
Nach Installation des 3DM 2 auf dem XenServer muss die Firewall noch konfiguriert werden.
Port 888 muss dazu geöffnet werden:
iptables -I RH-Firewall-1-INPUT 13 -p tcp -m state --state NEW -m tcp --dport 888 -j ACCEPT
Dann nur noch speichern:
iptables-save > /etc/sysconfig/iptables
Jetzt sollte der Zugriff auf das WebInterface des RaidControllers möglich sein: https://x.x.x.x:888
FERTIG!
XenServer Intel e1000e Netzwerkkartentreiber aktuallisieren
Hinweis: Mit XenServer 5.6 wurde die Netzwerkkarte inzwischen anstandslos vom Setup erkannt und installiert.
Treiber bauen:
- Die DDK VM herunterladen und auf den XenServer importieren und starten.
- Passwort im XenCenter in der DDK VM Konsole festlegen.
- IP mit ‘ifconfig’ ermitteln.
- Intel Treiber herunterladen und zip Archiv entpacken.
- WinSCP mit der VM verbinden und das tar gz Archiv auf die VM kopieren.
- Terminalverbindung herstellen. z.B. mit Putty (komfortabler) oder im XenCenter
- Nun den Treiber entsprechend der Anleitung von Intel bauen.
- Das e1000e-Kernelmodul e1000e.ko von ‘/lib/modules/2.6.18-128.1.6.el5.xs5.5.0.505.1024xen/kernel/drivers/net/e1000e’ nun mit WinSCP herunterladen
- DDK VM herunterfahren
- Kernelmodul auf den XenServer ins Benutzerverzeichnis von root mit WinSCP kopieren (IP sie XenCenter).
- Terminalsession zum XenServer aufbauen.
- Folgende Befehle ausführen:
find /lib/modules/2.6.18-128.1.6.el5.xs5.5.0.505.1024xen -name e1000e.ko -exec rm -f {} \; || true find /lib/modules/2.6.18-128.1.6.el5.xs5.5.0.505.1024xen -name e1000e.ko.gz -exec rm -f {} \; || true install -D -m 644 e1000e.ko /lib/modules/2.6.18-128.1.6.el5.xs5.5.0.505.1024xen/kernel/drivers/net/e1000e/e1000e.ko /sbin/depmod -a || true - ‘ifconfig -a’ zeigt nun das neue Interface mit dem Namen: __tmp1440398073
- ‘lspci’ zeigt noch: 00:19.0 Ethernet controller: Intel Corporation Unknown device 10ef (rev 05)
- ‘update-pciids’ ausführen.
- lspci zeigt nun: 00:19.0 Ethernet controller: Intel Corporation 82578DM Gigabit Network Connection (rev 05)
- Verzeichnis nach ‘/etc/sysconfig/network-scripts’ wechseln
- Die Datei “ifcfg-eth0″ nach “ifcfg-eth1″ kopieren (‘cp ifcfg-eth0 ifcfg-eth1′)
- Mit ‘ifconfig -a’ die MAC Adresse ermitteln.
- Die neue Datei ifcfg-eth1 anpassen. Komfortabel geht das von WinSCP aus. Aus eth0 wird eth1 und die MAC ändern.
- Reboot, dann sollte ‘ifconfig -a’ sauber das NIC als eth1 anzeigen.
- Die NIC muss nun noch mit ‘xe pif-introduce’ dem XenServer bekanntgegeben werden:
‘xe pif-introduce host-uuid=<TAB> mac=<siehe ifconfig> device=eth1′
!FERTIG!
Dell Latitude E6500
Habe mir vor einigen Tagen ein gebrauchtes (wie neu) Notebook zugelegt. Mit Dell zwar nur nicht nur gute Erfahrungen gemacht, aber ich hatte auch schon viel schlechtere Hersteller erlebt. Bei dem Dell handelt es sich um das E6500 mit ner 2,26 GHz DualCore CPU Intel P8400. Das Display ist ein “non-Glare”, also nicht spiegelnd mit einer WUXGA -Auflösung bei 1920 x 1200 Bildpunkten bei 15,4″.
Das Notebook ist sauber verarbeitet und macht einen absolut soliden Eindruck. Das einzige was mir bisher negativ augefallen ist, sind die echt “eckigen” Kanten am unteren Rand vor der Tastatur. Diese Ecken stören bei längerem Tippen dann doch schon erheblich. Abhilfe schafft ein kleines aber dickeres Tuch, dass man einfach darüber legt.
Da mir die 2 GB Arbeitsspeicher deutlich zu wenig war, habe ich im Zuge der Installation der 64Bit-Variante von Win 7 die Speichermodule durch 2 * 4 GB ausgetauscht. Das macht das Notebook zu einer runden Sache und verfügt über ausreichend Leistung für den täglichen Arbeitstag und macht nicht schon bei zwei geöffnteten virtuellen Maschinen schlapp. Sonst hätten wahrscheinlich 3 GB und ein 32Bit Betriebssystem sicher ausgereicht.
Als Festplatte habe ich die 80GB-Platte durch eine 7200er Seagate mit 320 GB verbaut.
Der eigene Eingriff in die Ausstattung bei Dell lohnt immer. Hätte ich das Notebook neu mit der gleichen Ausstattung direkt bei Dell bestellt, hätte ich gut das doppelte bezahlt.
Karte zur Verfügbarkeit von DSL 16plus und VDSL
Über folgenden Link kann man sich anhand einer Deutschlandkarte den Ausbaustatus desVDSL-Netzes der Deutschen Telekom darstellen lassen. Erfahrungen einiger Kunden zeigen allerdings, dass eine genaue Recherche durch die Telekom trotdem häufig notwendig ist.
Vista – web’n'walk Stick IV & DHCP
Man soll es nicht glauben aber kaum habe ich den Stick auf meinem Vista Business (de) Notebook installiert, geht mein heimisches WLAN nicht mehr, bzw mein Notebook bekommt einfach keine IP vom WLAN-Router mehr zugeteilt.
Lösung zunächst… Deinstallieren! Siehe da, eine Verbindung zum Internet über WLAN ist wieder problemlos möglich.
Was nun? Lösungsvorschlag: Man installiere den Treiber ganz ohne diesen DingsBums-Manager. Bekommt man den Treiber nicht über das Internet beißt man zunächst in den sauren Apfel und installiert das Teufelszeugs. Danach mit dem Explorer aus dem entsprechenden Programmverzeichnis einfach das gesamte “Driver”-Verzeichnis wegsichern. Nun hat man alles was man braucht! –> UNINSTALL!
Nächster Schritt … Gerätemanager … man sollte das von Windows nicht erkannte HUAWEI 3G Modem problemlos finden … evtl. ein Neustart nach dem Deinstallieren. Nun zu dem gesicherten Verzeichnis navigieren, Ordner des Betriebssytemes auswählen und abwarten.
Danach erstelle ich eine neue Verbindung über das “Netzwerk- und Freigabecenter” – “Eine Verbindung oder Netzwerk einrichten” – “Wählverbingung einrichten” – 3G Modem auswählen …
Nummer: *99#
Benutzer: tm
Passwort: tm
Einziger Währmutstropfen an der ganzen Sache, man muss die SIM-Karte zunächst in ein beliebiges Handy einlegen und die PIN deaktivieren, da man durch den web ‘n’ walk – Manager zur PIN-Eingabe aufgefordert wurde und dieser ja nicht mehr zur Verfügung steht. Ich gebe zu, großes Minus in der Sicherheit, aber nur so mit heimischem WLAN weiter verwendbar.