Autorenarchiv
QuickStore Portable Pro USB3.0 … welche Platte (Drehzahl) ist verbaut?
Laut Support:
… im Regelfall verbauen wir die Samsung HN-MM101 mit 5400 U/min. Allerdings kann
dies, je nach Verfügbarkeit, sich auch ändern.
Eventuell ist das diese hier: http://www.heise.de/preisvergleich/649596
Mehr dazu wenn die Lieferung da ist.
Excel 2003 auf Netzlaufwerk langsam nach Update
Diesen Monat haben sich zwei Kunden über lange Ladezeiten bei Excel 2003 beschwert wenn sich die zu öffnenten Dateien auf einem Netzlaufwerk befinden.
So plötzlich und dann auch noch bei mehreren, da fällt der Verdacht doch gleich auf einen Patchday von MS.
Auch andere Blogs haben schon darüber berichtet. Schnellste Abhilfe bietet das Einfügen dieses RegKeys
‘HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\Excel\Security\FileValidation\EnableOnLoad’
mit einem DWORD auf
’0′
Schneller geht es mit dem folgenden Link:
excel_laden_langsam
Herunterladen … Entpacken … rechtsklick … Zusammenführen (Merge)
XenServer VMs effizient exportieren
Im XenCenter ist die Exportfunktion die einfachste (und vor allem ohne Zusatzkosten) Möglichkeit eine Sicherung einer Virtuelle Maschine zu erstellen. Einfach einen rechtsklick auf den Eintrag im linken Baum auf die VM, Export und angeben wohin damit. Das Ergbnis ist eine einzige Datei die auf jedem beliebigen XenServer wieder importiert werden kann. Die VM muss dabei heruntergefahren oder suspended sein.
Effizient bedeutet hier, die exportierte Datei so klein wie möglich zu erhalten. Diese läßt sich dann meist nochmal via RAR oder ZIP halbieren.
Je länger man eine VM betreibt und darin Dateien erstellt und wieder löscht desto größer wird der Export einer virtuellen Festplatte. Wenn man erstmal 5 Gigabyte Logdateien gelöscht hat, wundert sich vielleicht auch, warum der Export immernoch so groß ist. Das liegt daran, dass gelöschte Dateien nicht wirklich gelöscht werden, sondern einfach nur aus der Allokationstabelle entfernt werden und der Bereich zum überschreiben freigegeben wird. Die Exportfunktion des XenCenter, kann dies leider nicht unterscheiden und der Export wird so groß als wären die Dateien noch vorhanden.
Abhilfe schafft ein Tool von Microsoft, “SDelete” von Sysinternals. Eigentlich ein Sicherheitswerkzeug um gelöschte Dateien auch wirklich zu löschen, überschreibt es die freigegeben Festplattenbereiche mit Nullen (“0000 0000″). Aber vorsicht, danach sind versehentlich gelöschte Dateien auch mit “undelete”-Werkzeugen nicht mehr wiederherstellbar.
Anwendung: In der Kommandozeile “sdelete -c” und abwarten.
Dannach sollte die exportierte Datei entsprechend der gelöschten Dateien kleiner sein.
Eine Komprimierung mit RAR tut den Rest.
Wie man das unter Linux macht, werde ich noch beschreiben.
XenServer 5.6 & Windows Server 2003 SP2 – Netzwerk Performance Probleme
Es kursieren eine Menge Texte und Lösungsvorsachläge zu diesem Problem im Internet.
Alle Tricks die im Internet zu finden sind, haben leider nicht funktioniert … irgendwann beim überprüfen der Netzwerkkarteneinstellungen habe ich eine Lösung gefunden, die funktioniert hat. Wahrscheinlich löst sie ähnliches aus, wie dieser “DisableTaskOffload” RegestryKey Hack auslösen sollte …
Folgende Umgebung:
XenServer 5.6 mit einer Windows Server 2003 SP2 VM und installierten XenTools.
Problem:
Extrem schlechte Netzwerkperformance der 2003er VM, vor allem bei einem http-Zugriff auf den IIS.
Weiterlesen, testen und bitte kommentieren …
weitere Festplatte zu einem XenServer
neue Platte(n) ist/sind bereits eingebaut und angeschlossen …
‘fdisk -l’ ergibt folgende Ausgabe:
[root@xen03 ~]# fdisk -l
Disk /dev/sda: 999.9 GB, 999989182464 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 121575 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 * 1 523 4194304 83 Linux Partition 1 does not end on cylinder boundary. /dev/sda2 523 1045 4194304 83 Linux /dev/sda3 1045 121575 968162548 8e Linux LVM Disk /dev/sdb: 999.9 GB, 999989182464 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 121575 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Disk /dev/sdb doesn't contain a valid partition table Disk /dev/sdc: 499.9 GB, 499989348352 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 60786 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Disk /dev/sdc doesn't contain a valid partition table
Wir sehen: sdb und sdc sind unberührt.
pvcreate /dev/sdb
Physical volume "/dev/sdb" successfully created
[root@xen03 ~]# ll /dev/disk/by-id
total 0 lrwxrwxrwx 1 root root 9 Sep 6 20:29 scsi-3600050e083404f00c3bd0000c9210000 -> ../../sda lrwxrwxrwx 1 root root 10 Sep 6 20:29 scsi-3600050e083404f00c3bd0000c9210000-part1 -> ../../sda1 lrwxrwxrwx 1 root root 10 Sep 6 20:29 scsi-3600050e083404f00c3bd0000c9210000-part2 -> ../../sda2 lrwxrwxrwx 1 root root 10 Sep 6 20:29 scsi-3600050e083404f00c3bd0000c9210000-part3 -> ../../sda3 lrwxrwxrwx 1 root root 9 Sep 6 20:29 scsi-3600050e08354a80095f1000078390000 -> ../../sdb lrwxrwxrwx 1 root root 9 Sep 6 20:29 scsi-3600050e08354c600441b0000c9210000 -> ../../sdc
Dann für jedes neue Laufwerk:
[root@xen03 ~]# xe sr-create type=lvm content-type=user device-config:device=/dev/disk/by-id/scsi-3600050e08354a80095f1000078390000 name-label="Local storage 2" [root@xen03 ~]# xe sr-create type=lvm content-type=user device-config:device=/dev/disk/by-id/scsi-3600050e08354c600441b0000c9210000 name-label="Backup"
Die Laufwerksnamen und GUIDs müssen natürlich angepasst werden.
Openfiler mit lokalem LDAP
Es war kein leichtes einen funktionierenden Openfiler auf einer XenServer Maschinen richtig zum Laufen zu bekommen. “Richtig” bedeutet: Openfiler in der Version 2.3, unter XenServer 5.6 mit Installieren Tools (Gegenstand eines anderen Eintrags hier auf meinem Blog), mit lokalem LDAP und funktionierender Benutzerverwaltung und einer funktionierenden und performaten WebDAV Schnittstelle. In diesem Beitrag befasse ich mich mit der Benutzerverwaltung mit den lokalen LDAP des Openfiler und dem Zugriff mit SAMBA von Windowscomputern aus.
Ich beschreibe hier auch die genauen Rahmenbedingungen! In wie weit sich die Anleitung auf andere Umstände wie zum Beispiel andere Openfiler-Version, unter einer anderen XenServer-Version, Direktinstallation, 32 Bit / 64 Bit, usw. übertragen lässt, kann ich keine Aussage machen … Sie dürfen das aber gerne Kommentieren.
Probleme bereiteten hier am allermeisten das root Passwort. Das verweden von Sonderzeichen würde ich an dieser Stelle einfach weglassen, obwohl das wohl stark gegen die Gewohnheit der meisten geht. Probleme entstehen, wenn man ein root Passwort in der Konsole festlegt und dieses dann im WebAdmin für die Konfiguration des LDAP-Dienstes wieder angeben muss, dass diese Passwörter sich dann nicht gleich sind. Ob das an einer deutschen Tastatur liegt oder an einem generellen Bug im Openfiler, gilt noch zu untersuchen. Gleiche oder ähnliche Probleme treten auch bei der Endian-Firewall auf. Sollte man dann doch Sonderzeichen verwenden, kann einem schon mal diese Fehlermeldung begegnen: ldap_bind: Invalid credentials (49)
Doch nun Schritt für Schritt:
- Importieren des XenServer Openfiler Images in der 32 Bit Fassung von der Openfiler Seite auf einen XenServer 5.6.
- Installation der XenServer Tools nach der Anleitung von hier direkt nach dem ersten Hochfahren in der Console des XenCenter.
- root hat bis dahin kein Passwort
- Openfiler zieht eine IP, StdGW und DNS-Server über DHCP und muss dann eine funktionierende Internetverbindung erhalten.
- Danach neu Starten und Openfiler meldet in der Übersicht des XenCenter: Optimized (version 5.6 installed)
- Login auf WebAdmin, IP und Port meldet die Konsole. Benutzername: ‘openfiler’ Passwort: ‘password’
- Update im WebAdmin über das Menü ‘System’ –> ‘System update’ … Ich habe alles ausgewählt. Einfach abwarten und nach ein paar Minuten das Update Log aktualisieren, sollte so was hier stehen: [2010 Aug 14 07:49:45] command complete … neu starten.
- Im WebAdmin einen Hostnamen setzen und in der XenCenter Konsole ein root-Passwort setzen. Mit root und ohne Passwort anmleden und mit ‘passwd’ neues Passwort setzen.
!!!Ich empfehle ein Passwort OHNE Sonderzeichen!!! siehe Text oben … neu starten. - Zeitzone einstellen.
- Unter dem Menü Services ‘LDAP Server’, ‘SMB / CIFS server’ und alles was man noch so braucht aktivieren.
- Unter dem Menü ‘Accounts’ –> Authentication in der ‘Experts’-Ansicht wird der LDAP-Server wie folgt konfiguriert:
- Hacken bei ‘Use LDAP’
- LDAP Security: KEINEN Hacken ‘Use TLS’
- Server: 127.0.0.1
- Base DN: dc=openfiler,dc=nas
- Authenticated bind DN: leer lassen
- Authenticated bind password: leer lassen
- Root bind DN: cn=Manager,dc=openfiler,dc=nas
- Root bind password: Das root-Passwort eintragen.
- SMB LDAP Configuration: KEIN Hacken bei ‘Login SMB server to root DN’
- User password policy: Hacken bei ‘Allow user to change password’
- Alles andere lassen wie es ist.
- Ganzen unten auf ‘Submit’
- Mindestens 2 Minuten WARTEN.
- Ich gönne der VM einen Neustart.
Nun kommen wir zur Prüfung des Ergebnisses:
Wenn sich problemlos Benutzer anlegen lassen und diese auch unter ‘Accounts’ –> ‘Group List’ / ‘User List’ angezeigt werden, hat alles geklappt.
Viel Erfolg!
Erste Schritte mit einem MikroTik Router
- Router mit beiliegendem Netzteil mit Strom versorgen.
- Router über Eth2 mit beiliegendem Netzwerkkabel mit Ihrem Computer verbinden.
- WinBox herunterladen und starten. Siehe Shop oder http://demo.mt.lv/winbox/winbox.exe
- Die Suchenschaltfläche mit den drei Punkten |…| klicken und den Router anhand der MAC Adresse auswählen, der Router benötigt nicht zwingend eine IP.
Endian am DSL mit zusätzliche festen IP Adressen
Wer über seinen Provider zusätzliche IP Adressen erhält und diese für Dieste nutzen möchte, kann dies über einen kleinen Umweg erreichen. Dazu per SSH auf die Firewall verbinden und folgendermaßen vorgehen:
–> vi /etc/ppp/ip-up
Ganz nach unten vor exit 0
ip addr add xxx.xxx.xxx.16/32 dev eth1
ip addr add xxx.xxx.xxx.17/32 dev eth1
ip addr add xxx.xxx.xxx.18/32 dev eth1
ip addr add xxx.xxx.xxx.19/32 dev eth1
ip addr add xxx.xxx.xxx.20/32 dev eth1
ip addr add xxx.xxx.xxx.21/32 dev eth1
ip addr add xxx.xxx.xxx.22/32 dev eth1
ip addr add xxx.xxx.xxx.23/32 dev eth1
exit 0
Mit der 32 Bit Maskierung erreicht man zusätzlich, dass jede einzelne IP eines (hier 8er-) IP-Netzes für Dienste zur Verfügung stehen.
Wiederherstellen einer Openfiler Datenplatte …
… auf einer anderen Openfiler Installation.
Muss noch sortieren aber mit denen habe ich es hinbekommen:
- vi /etc/fstab
- lvmdiskscan
- vi /opt/openfiler/etc/volumes.xml
- lvm lvchange -ay -v vg3
- vgscan; vgchange -ay
- mkdir (vg3, vol1, …)
Wie ich es dann genau hinbekommen habe, werde ich nochmal testen und dann hier niederschreiben, denn irgendwann ging es halt.
WebDav mit Openfiler
WebDav mit Openfiler … nichts als Probleme.
Erstmal bestand ein generelles Performanceproblem. Allein das Aufbauen der Verbindung hat immer ewig gebraucht, aber nicht nur zum Openfiler, auch zu anderen Anbietern.
Dafür gibt es aber eine Lösung:
1. Im Internet Explorer, das ‘Tools’ Menü öffnen, dann ‘Internet Options’.
2. ‘Connections’ Tab wählen.
3. ‘LAN Settings’ …
4. “Automatically detect settings” deaktivieren.
5. Mit ‘OK’ bestätigen.
Und siehe da, Geschwindigkeit … wunderbar. Welchen Rattenschwanz die Konfiguration noch so nach sich zieht, werde ich dokumentieren, sobald ich es weiß.